Das Ende für manipulierte Registrierkassen naht

16. Dezember, 2015

 „Der Bund musste zwar erst zum Jagen getragen werden, aber jetzt macht er sich langsam auf den Weg“, sagte NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans und ergänzte: „Der Vorschlag enthält zentrale Forderungen aus NRW.“ So dürfen künftig Betriebsprüfer unangemeldet die Unternehmen aufsuchen und Hersteller von Software, mit der nachträglich die Höhe der Einnahmen von Kassen vermindert werden kann, riskieren hohe Geldstrafen.

Das Hessische Finanzministerium erklärt punktuell indentisches in einer Pressemitteilung (30.11.2015). Hervorzuheben ist folgendes:

"Zukünftig sollen beispielsweise alle Kassenhersteller verpflichtend eine zertifizierte Soft- ware vorweisen müssen, die ihr jeweiliges Kassensystem für die Finanzverwaltung verlässlich überprüfbar macht. Auch die rechtlichen Sanktionsmöglichkeiten für Kassenhersteller oder Unternehmer, die sich nicht an die Spielregeln halten, sollen verschärft werden“, berichtete der Finanzminister. Dazu gehöre auch eine Kassen-Nachschau, die es den Prüfern erlaube, unangekündigt ihre Prüfungen vornehmen zu können."


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